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 Die Burma

Sie soll schon im 15. Jahrhundert  in Burma, dem heutigen Myanmar als heilige Tiere von den buddistischen Mönchen in Tempeln verehrt worden sein.

Dort wurde sie kontrolliert vermehrt und nur selten an auserwählte Personen als Glücksbringer verschenkt.

Traditionell lebten Katzen auch in Königs- und Herrschaftshäusern und wurden wie Mitglieder der Familie behandelt.

Die hellfarbigen Katzen mit blauen Augen standen für Silber, die dunkelfarbigen mit gelben Augen jedoch für Gold.

 

 das Wesen

Die Burma liebt Ihren Mensch und zeichnet sich durch Ihre Spiel- und  Bewegungsfreude aus.

Sie ist extrem wissbegierig, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Besonders faszinierend ist die Geduld der Katzen, die sie selbst bei kleinsten Kinder bewahren.

Aber eins ist sicher:

Die Katze bekommt am Ende immer was sie will!

 die Pflege

Neben den normalen Routineuntersuchungen sowie Impfungen beim Tierarzt ist die Burma äußerst pflegeleicht. 

Da das Fell kaum Unterwolle besitzt, haart die Burma nur sehr wenig. Das kurze Fell zeichnet sich besonders durch seinen seidigen Glanz aus. 

Das heißt aber nicht, dass die Burma sich nicht gerne kämmen lässt. Ein liebevolles Schnurren wird Ihr Lohn sein. 

 das Wichtigste

Gerade weil die Burmesen nur so vor Liebe strotzen, sollte man Sie nicht alleine halten.

Ein Artgenosse ist unbedingt erforderlich.

Anfänglich werden Sie vermutlich etwas irritiert, vielleicht auch eifersüchtig sein, denn die Katze geht geradezu verschwenderisch mit Ihrem Charme um.

Aber dann werden Sie doch merken, dass Ihre Katze eine treue Seele ist, und Sie immer noch ein bißchen mehr liebt.